Saiten-Wind
Saiten-Wind

Saiten-Wind

Blockflötenveranstaltung am 4.7.2019 im Zeughaus

Nach wochenlangen Vorbereitungen fand am 4. Juli 2019 das Saiten-Wind Konzert im Neusser Zeughaus statt. Es spielten verschiedene Gruppen mit vielen unterschiedlichen Instrumenten, wie der Name des Konzerts schon sagt, eben viele Flöten- und Saiteninstrumente. Auch die Art von Musik, die gespielt wurde, war sehr vielfältig. Besonders schön war, dass das Zeughaus richtig gut besucht war, es sind sehr viele Besucher gekommen.

Zuerst stellten sich die beiden Moderatorinnen Dagmar Wilgo und Elisabeth Günther vor. Dann ging es mit den ersten beiden Stücken los, sie hießen „Walking the Dog“ von D. Hellbach und „Buldodi“ aus Isgarien. Ich fand Walking the Dog schöner. Kurz darauf folgten die Lieder „Tu, traditora“ von O. di Lasso, das „Deutschlandlied“ (Deutsche Hymne) von J. Haydn und „An Angel“ von der Kelly Family. Dann kündigte Elisabeth Günther zwei Stücke an, erstens Tarantelle italienne - ein Traditional - und zweitens „A Media Luz“ von E. Donato. Als Dagmar Wilgo das achte Stück ankündigte, konnte sie eine Überraschung präsentieren und sagte: „Heute haben wir einen ganz besonderen Gast und zwar den Komponisten der Stücke, die wir jetzt gleich spielen, Pierre Even! Er ist heute aus Luxemburg angereist, um zuzuhören.“ Danach sagte Pierre Even etwas über die Stücke, dass er drei Sätze aus der Bibel in Lieder verfasst hatte und so die „Missa sine verbis“ Stücke entstanden seien. Nach dieser Rede fing das Ensemble „Block Fatale“ an zu spielen, nach dem ersten Satz namens „Kyrie-Moderato“ spielte die Band auch noch den zweiten Satz „Gloria - Allegretto“ und den dritten „Sanctus - Allegro“. Danach wurde der Beatles-Hit „Penny Lane“ von J. Lennon gespielt, außerdem spielte das „Quartett un poco“ noch viele weitere Songs ( ein Irisches Medley und „Talking` About A Revolution“ sogar mit Gesang). Danach wurden noch „Avec moi“ und „Bass ahead“ vorgetragen bzw. gespielt. Zum Schluss wurde der Titanic-Klassiker „My heart will go on“ als drittes Stück von der aus Flöten und Klavieren bestehenden Band „Flukeys“ gespielt, die von Andreas Kolinski dirigiert wurde. Zwischendurch gab es etwas ganz Modernes, das den Zuschauern und mir sehr gut gefallen hat!

Ich finde, dass es sich absolut gelohnt hat zu diesem Konzert zu kommen, die letzten beiden Gruppen und die Band haben wunderbar gespielt. Mir persönlich hat das letzte Lied am besten gefallen.

 

 

Julia Jöhänning